Cellulite – was hilft wirklich?

Mörsel mit Heilkräuter und Ölen

Cellulite betrifft leider viele Frauen, aber auch bei Männern kann die unschöne Haut vorkommen. Doch es ist keineswegs leicht, die richtige Lösung für dieses Problem zu finden, und so endet die Suche oft in Verzweiflung. An der Methodenvielfalt fehlt es nicht, jedoch an der Wirksamkeit. Die Frage ist eben: Was kann uns bei Cellulite wirklich helfen? Sind es Cremen, spezielle Therapien oder die Ernährung? Jetzt geht es der Orangenhaut nachhaltig an den Kragen.

Hallo, Sommer – tschüss, Cellulite

Bauch, Beine oder Po sind die Stellen, die am meisten von der Orangenhaut betroffen sind. Im Winter lassen sich die Dellen leicht unter der Kleidung verstecken. Mit steigenden Temperaturen und weniger Stoff am Körper wird das Versteckspiel jedoch fast unmöglich. Gerade bei Frauen kratzt die Dellenplage am Selbstbewusstsein. Dabei spielt das Gewicht praktisch keine Rolle, denn auch schlanke Frauen sind davon betroffen. Die Ursache für Cellulite ist nämlich ganz klar: schwaches Bindegewebe. Mehr zu diesem Problem findet ihr in einem unserer letzten Blogartikel. Doch die Lösung ist nicht ganz so klar. An oberster Stelle stehen Cremen, jedoch verhelfen diese selten zum gewünschten Erfolg. Warum das so ist? Cremen behandeln die Problemstellen lediglich an der Oberfläche und gelangen nicht bis an den Entstehungspunkt der Dellen. Sie können uns helfen, das äußere Erscheinungsbild zu verfeinern – um die Cellulite jedoch wirklich und nachhaltig zu bekämpfen, müssen wir von innen ansetzen.

Frau im Badeanzug im Meer

Ernährungsumstellung

Ganz wichtig ist eine gänzliche Umstellung unserer Ernährungsweise. Crashdiäten liefern keine Ergebnisse. Ganz im Gegenteil: Radikale Diäten führen zur Verschlechterung der Situation, da sie unser Bindegewebe noch mehr schwächen. Eine ausgewogene Ernährung sollte auf jeden Fall viel Gemüse, Obst und eiweißreiche Lebensmittel enthalten. Das Ziel gesunder Ernährung ist, unseren Stoffwechsel anzukurbeln: Dazu eignen sich besonders Zitrusfrüchte und das Trinken von mindestens zwei bis drei Liter Wasser pro Tag. Außerdem sollten wir besser die Finger von zuckerhaltigen Nahrungsmitteln und Alkohol lassen, denn auch sie verschlechtern unser Bindegewebe.

Wasserglas mit Limetten

Nährstoffaufnahme unterstützen

Um die gesamte Palette an notwendigen Nährstoffen abzudecken, kann die Nährstoffaufnahme durch natürliche Zusatzstoffe ergänzt werden. Zum Beispiel helfen Vitamin C und Proteine, das Bindegewebe von innen zu stärken. Ein hochwertiges Protein stellt zum Beispiel Superoxid Dismutase dar. Seine antioxidative Wirkungsweise verhindert die vorzeitige Zellalterung und fördert die körpereigenen Entgiftungsprozesse. Über das Produkt CELLUVITE PLUS von plantoCAPS kann zusätzlich zur gesunden Ernährung dieses hochwertige Protein aufgenommen werden. Auch Nährstoffe wie Kupfer sorgen für eine normale Hautpigmentierung und gestärktes Bindegewebe.

Massagen und Sport

Der Wunsch nach straffem Bindegewebe erfordert vor allem Disziplin, gerade in Hinblick auf Sport. Drei- bis viermal pro Woche sollten wir unseren Stoffwechsel ankurbeln. Ein abwechslungsreiches Sportprogramm kombiniert mit Massagen lässt nicht nur Fettpölster, sondern auch die störenden Dellen verschwinden. Durch regelmäßige sportliche Aktivitäten bauen wir Muskulatur auf und straffen somit unser Bindegewebe. Hilfreich ist es zusätzlich, die Durchblutung mit Wechselduschen anzuregen. Ein Sprung ins kalte Wasser bietet sich außerdem an heißen Sommertagen besonders an. Folgt dann noch eine 30-minütige Schwimmeinheit, lassen sich alle wichtigen Komponenten für einen fitten und straffen Körper einfach verbinden.

Frau im Wasser tauchend

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