Sport im Sommer: Was ist zu beachten?

Mountainbiker im Wald

Heiß, heißer, Sommer: Wir alle möchten im Bikini oder in der Badehose gerne eine gute Figur machen. Das wiederum bedeutet, dass wir uns sportlich betätigen sollten, um unseren Körper in Form zu halten. Bei sommerlichen Temperaturen und Hitze kann dies aber oft zur großen Herausforderung für Körper und Geist werden. Wenn wir im Sommer sportlich aktiv sind, sollten wir aber auf ein paar grundlegende Dinge achten, damit wir uns dabei wirklich Gutes tun.

Eine Extraportion Schweiß

Der Sommer lädt wahrlich dazu ein, Sport zu treiben. Es gibt unzählige Möglichkeiten von Schwimmen, Radfahren bis hin zu Beachvolleyball. Die Vielfalt lässt jedes Sportlerherz höherschlagen. Ganz gleich, wo – auf dem Strand, in den Bergen oder im Wasser –, nahezu überall können wir uns bei schönem Wetter austoben – und das steigert unsere Motivation. Doch wenn die sommerlichen Temperaturen ebenso steigen und steigen, erhöht sich auch die Gefahr, dass unser Kreislauf nicht mehr mitspielt. Sport sollte immer Spaß machen und dabei förderlich für Gesundheit, Körper und Geist sein. Damit dies immer der Fall ist, sollten wir besonders bei hohen Temperaturen einige Tipps beherzigen.

Rennradfahrer und hohes Gras

Sonnenschutz

Im Sommer geht es zu fast keiner Tageszeit ohne richtigen Sonnenschutz – eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor ist ein Muss. Zudem sollte diese auf jeden Fall wasserfest sein, damit sie beim Schwitzen nicht sofort wieder runtergeht. Der Kopf sollte mit einer Kappe vor Sonnenstrahlen geschützt werden. Durch das Tragen einer Sonnenbrille verhindern wir die direkte UV-Einstrahlung über die Augen.

Mittagspause

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Wahl der Trainingszeit. Allgemein heißt es ja: Der frühe Vogel fängt den Wurm. Am besten nutzen wir daher die frühen Morgenstunden und die angenehmen Morgentemperaturen, um Sport zu machen. Wenn ihr eher zu den Morgenmuffeln zählt, bieten sich aber auch die Abendstunden an. Doch die Mittagszeit und der frühe Nachmittag sollten gänzlich vermieden werden. Dann lautete das Motto: Siesta – und ab in den Schatten!

Mann am Tennisplatz liegend

Flüssigkeitszufuhr

Sport im Sommer bedeutet automatisch mehr Flüssigkeitsverlust für unseren Körper, wir schwitzen nämlich viel mehr als bei niedrigeren Temperaturen. Daher ist es wichtig, ausreichend Wasser zu trinken – an heißen Tagen mindestens drei Liter! Ansonsten laufen wir Gefahr zu dehydrieren. Durch das Schwitzen verlieren wir viel Natrium und andere Mineralstoffe. Die Speicher lassen sich während der Sporteinheiten am besten mit Mineralwasser oder Wasser, das mit Salztabletten versetzt ist, auffüllen.

Zwei Hände und eine Trinkflasche

Kleiderwahl

Finger weg von Baumwollkleidung! Beim Sporteln im Sommer kann es leicht passieren, dass wir uns aufgrund der falschen Kleiderwahl erkälten. Baumwollkleidung saugt sich schnell mit Schweiß an und verhindert die natürliche Kühlfunktion des Körpers. Atmungsaktive Funktionskleidung hilft, die Feuchtigkeit, die wir beim Schwitzen abgeben, nach außen zu transportieren, und trocknet viel schneller als Baumwollkleidung.

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