Positives Denken: Mit Optimismus durchs Leben gehen

Junge lachende Frauen am Oldtimer liegend

Positives Denken – positives Leben: Mit diesem Leitsatz starten wir im neuen Jahr richtig durch. Denn mit der Macht der Gedanken können wir vieles schaffen. Negativer Ballast und Ereignisse dürfen in unserem Leben keinen Platz haben: Wir wollen optimistisch durchs Leben gehen und damit unserer Gesundheit und Psyche etwas Gutes tun.

Positiv versus negativ

Optimismus heißt nicht, dass wir uns alles schönreden sollen. Es geht vielmehr darum, eine gegebene Situation zu akzeptieren – und dank eines positiven Blickwinkels das Beste aus ihr zu machen. Ist das Glas halb voll oder halb leer? – Für Positivdenker ist es halb voll, für Negativdenker jedoch ist es halb leer. Der Pessimist konzentriert sich nur auf das sichtbare Defizit, also das Nichtvorhandene. Ganz im Gegenteil agiert der Optimist, der eine Chance im halb vollen Glas sieht. Genau um diesen Gedanken geht es im Leben: Wir dürfen uns nicht auf das Nichtvorhandene oder Negative konzentrieren – wir müssen im Bestehenden neue Chancen entdecken und dann neue Wege beschreiten. Diese Einstellung erleichtert uns vieles im Leben und macht uns zufriedener.

Daumen hoch, Daumen runter zeigend

Positive Folgen von Optimismus

Viele erfolgreiche Menschen nutzen dieses Prinzip der positiven Gedanken. Warum? Positives Denken stärkt unser Selbstbewusstsein und lässt uns sogar die schwierigsten Situationen mühelos meistern. Außerdem belegen Studien, dass sich Optimismus auch auf unsere Gesundheit positiv auswirkt. Er macht uns schmerzresistenter, stärkt unser Immunsystem, und unsere körperliche Erholungs- und Regenerationsphasen verkürzen sich wesentlich. Besonders aber für unsere Psyche bedeutet optimistisches Denken eine Wohltat. Lebensfreude, Motivation und Fröhlichkeit helfen, schwierige Phasen gut zu überbrücken. Die Folgen: Unsere geistige und körperliche Gesundheit profitieren davon.

Glückliche, lachende Frau

Positives Denken erlernen

Positivität im eigenen Leben umzusetzen klingt vielleicht im ersten Schritt etwas schwer. Aber jeder Mensch kann optimistisches Denken erlernen und so das eigene Leben verändern. Die wichtigste Grundlage dafür ist, die Situation zu akzeptieren, wie sie ist. Mit negativem Selbstmitleid und der sinnlosen Frage „Warum ich?“ geraten wir in einen Teufelskreis. Außerdem gilt es Negatives aus unserem Leben zu verbannen und so Platz für Positives zu schaffen. Wenn wir von „Energiefressern“ umgeben sind, wirkt sich das sofort auf unsere Psyche negativ aus. Optimisten jedoch färben auf positive Weise auf uns ab. Beginnen wir doch den Tag mit einem Lächeln – und schon werden wir glücklicher durchs Leben gehen. Lachen setzt nämlich Glückshormone frei und macht uns somit zufriedener. Zudem hilft es, jeden Tag mindestens drei Dinge zu notieren, für die wir dankbar sind. Dies lässt uns bewusster werden, worauf wir stolz sein können. Kleine Taten wie diese lassen uns den Fokus auf die schönen Dinge im Leben richten – und davon gibt es genug: Man muss nur hinsehen.

Silhouette im Sonnenuntergang

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