Mit der richtigen Morgenroutine in den Tag starten

Frau mit Teetasse im Bett sitzend

Der frühe Vogel fängt den Wurm? Mit der richtigen Morgenroutine starten wir gut in den Tag. Nicht nur eine große Tasse Kaffee hilft uns wachzurütteln. Wenn wir die für uns beste Routine gefunden haben, kommen wir in der Früh auch viel motivierter und energiegeladener aus den Federn. Wir haben für euch einige Tipps gesammelt, die euch dabei unterstützen.

Mut zur Routine

Wenn Menschen nach ihrem Erfolgsrezept gefragt werden, weisen sie häufig auf die Wichtigkeit einer Morgenroutine hin. Denn eine solche steigert nicht nur unsere Lebensqualität, sondern auch die Art, wie sich unser ganzer Tag gestaltet. Wir werden produktiver, motivierter und haben mehr Energie. Um für sich die richtige Morgenroutine zu finden, brauchen manche vielleicht noch etwas Inspiration, doch die Vorzüge sprechen für sich: Eine morgendliche Routine stellt ein sehr effektives Tool dar, das einfach umsetzbar ist. Dabei ist es vor allem wichtig, dass wir uns nicht zu viel vornehmen, denn sonst kann die Anfangsmotivation schnell schwinden – und das wollen wir nicht. Es gibt viele simple Möglichkeiten, eine Routine zu entwickeln, die nicht viel Zeit benötigen, aber sehr wirksam sind. Am besten ist, ihr entdeckt die für euch attraktivsten Rituale und stellt eure persönliche Routine zusammen.

Raus aus den Federn

Aller Anfang ist NICHT schwer. Der Mensch braucht zwischen sechs und acht Stunden Schlaf pro Nacht, wir müssen also nicht den halben Tag verschlafen. Meist fühlen wir uns nach zu viel Schlaf, als hätte uns ein Zug überfahren. Um unsere Produktivitätskurve für den Tag zu steigern, hilft es ungemein, den Wecker zu stellen und beim ersten Klingeln sofort aufzustehen – ohne Ausreden, ohne Betätigen der Snooze-Funktion und ohne Jammern. Das ist viel einfacher, als es scheint.

Wecker mit schlafender Frau im Hintergrund

Unsere ersten Taten

Nachdem wir das Bett verlassen haben, ist bereits ein großer Schritt geschafft. Ein sehr wirksames Ritual besteht darin, ein Glas lauwarmes Wasser mit frisch gepresster Zitrone zu trinken. Dieser Trunk wirkt nicht nur Wunder, wenn wir wach werden wollen – das Zitronenwasser aktiviert auch unsere Organe und unseren Stoffwechsel. Danach folgt der Gang ins Badezimmer: Zähne putzen, Wechselduschen, Gesicht reinigen etc. Findet die passende Reihenfolge für euch, und haltet euch daran.

Krug mit Zitronenwasser

In Schwung kommen

Mit Energie und einem guten Gefühl in den Tag zu starten geht häufig mit Morgensport oder Bewegung einher. Keine Panik – die Rede ist nicht von einem Lauf mit Halbmarathondistanz. Ein kleiner Spaziergang, ein kurzer, lockerer Lauf oder sanfte Yoga- und Dehneinheit bringen unsere körperlichen Funktionen so richtig in Schwung. Und danach schmeckt das Frühstück auch noch viel besser.

Zwei Läufer im Herbstwald

Ein guter Plan

Bewusstsein ist wichtig. Am frühen Morgen leben wir viel bewusster und lassen uns von äußeren Umständen am wenigsten beeinflussen. Daher ist es sinnvoll, diese Zeit zu nutzen, um drei Dinge aufzuschreiben, die euch dankbar stimmen – damit steigt euer Motivationslevel. Danach visualisiert ihr euren Tag und nehmt eure To-do-Liste für den Tag in Angriff.

Kaffeetasse, Notizblock, Hand mit Stift haltend

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