Die Tage von 2019 sind gezählt: Selbstreflexion zum Jahresende

Lachende Frau mit Mütze

Und schon ist wieder ein Jahr vorbei: 2019 räumt das Spielfeld für das neue Jahr – 2020. Die letzten Tage des alten Jahres können wir jetzt noch dazu nutzen, um das Jahr Revue passieren zu lassen. Eine Selbstreflexion zum Jahresende ermöglicht es uns, uns über Erfahrenes klar zu werden oder die Kräfte für das neue Jahr zu bündeln.

Me Time: Zeit für mich

Die Tage des alten Jahres sind gezählt. Vieles ist passiert, vieles vielleicht auch nicht. Im hektischen Alltagsstress vergessen wir häufig, uns die Zeit zu nehmen, um über Verschiedenes nachzudenken. Doch mindestens einmal im Jahr sollten wir uns bewusst ein Zeitfenster für Selbstreflexion freischaufeln. Diese Zeit gehört dann nur uns, und Störfaktoren wie Handy und Termindruck sind weit weg. Es ist wichtig, sich mit sich selbst zu beschäftigen, um neue Vorhaben erfolgreich umsetzen zu können. In einem ersten Schritt sollten wir daher die Erfahrung reflektieren, die uns 2019 beschert hat. Sie waren vielleicht nicht immer gut, doch lässt sich aus jeder Erfahrung etwas (Gutes) mitnehmen.

Taschenuhr

Klarheit schaffen

Sich selbst zu reflektieren setzt auch voraus, sich über die Vorsätze aus dem alten Jahr Gedanken zu machen. Wie sieht unsere Bilanz aus? Welche Vorsätze haben wir durchgehalten, welche nicht? Bei Letzterem stellt sich sodann die Frage, warum wir die Vorsätze verworfen haben. Aber ganz wichtig ist es auch, sich klarzumachen, was dieses Jahr erreicht wurde – und was uns besonders mit Stolz erfüllt. Welche Veränderungen brachte das Jahr mit sich? Haben wir uns selbst verändert? Welche Umstände haben zu Veränderungen geführt? Was hat uns am meisten unnötige Zeit gekostet? Wofür haben wir unsere Zeit besonders gern aufgewendet? Eventuell gibt es auch noch ein persönliches Projekt, das wir 2019 begonnen haben und 2020 auf eine Fortsetzung wartet. All das sind Gedankenstützen, die wir für die Selbstreflexion heranziehen können. Es hilft auch, diese Dinge niederzuschreiben, damit sie ja nicht in Vergessenheit geraten.

Kaffeebecher auf Notizbuch

Neue Ziele

Sind wir uns über die Dinge und Erfahrungen, die wir 2019 gemacht und gelernt haben, bewusst, ist ein wichtiger Grundstein gelegt. Wir haben uns im ersten Schritt Klarheit verschafft – eine perfekte Voraussetzung, um die Ziele für das neue Jahr zu formulieren. Dabei sollte es sich besser nicht um typische Vorsätze wie „Rauchen aufhören“ etc. handeln. Wir möchten das Beste aus uns herausholen, und dafür gehen wir am besten schrittweise vor. Große Zielen sollten auf kleine Etappen heruntergebrochen werden – so lässt das erste Erfolgserlebnis nicht lange auf sich warten. Wir fassen neuen Mut und finden Motivation für das nächste kleine Ziel – und so geht die Reise weiter. Am besten halten wir die Ziele schriftlich fest – wir schließen quasi einen Vertrag mit uns selbst, der alle Ziele und Wünsche für das neue Jahr beinhaltet. Damit entsteht eine gewisse Verbindlichkeit und es erleichtert wesentlich die nächste Selbstreflexion, die aber nicht erst am nächsten Jahresende erfolgen muss.

Frauenhand mit Stift in ein Notizbuch schreibend

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